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Erfolgreiche Demonstration "Schöner leben ohne Nazis"Bündnis Ladenschluss zeigt sich zufrieden Sichtlich zufrieden zeigen sich die Verantwortlichen des Ludwigshafener „Bündnis Ladenschluss“ mit dem Verlauf der heutigen Demonstration. „Die erwarteten 300 TeilnehmerInnen wurden sogar leicht übertroffen“, so Jürgen Knoll, Geschäftsführer von ver.di rhein.pfalz. Damit konnte ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Neonazistrukturen in der Region gesetzt werden. M31-TimesM31-Times – das gemeinsames Zeitungsprojekt des Antikapitalistischen Krisenbündnis Göttingen, der Basisgruppe Antifaschismus (BA) Bremen, dem Antifa AK Köln und Fast Forward Hannover für M31, kann online gelesen werden. Die Zeitung findet ihr hier zum Download als PDF (2,4 MB). Viel Spaß beim lesen! Oury Jalloh – das war Mord!Eine Menge Hintergrundinformationen liefert die Dokumentation "Tod in der Zelle – Warum starb Oury Jalloh?", die ihr euch hier anschauen könnt: Außerdem gibt es die Internetseite von Selbstdarstellung der Anarchistischen Gruppe MannheimUnseren Selbstdarstellungsflyer könnt ihr als PDF herunterladen: Selbstdarstellung (1,6 MB) Solidarität mit den Opfern des NaziterrorsÜber einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren haben Neonazis eine ganze Reihe von Menschen regelrecht hingerichtet. Wir sind tief betroffen, dass eine solche Serie von Gräueltaten über einen so langen Zeitraum stattfinden konnte – und das auch noch vor den Augen der Öffentlichkeit. Seit einigen Wochen wird nun schon über die Taten des NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) in Funk und Fernsehen berichtet. Ursprünglich wurden die Angehörigen der NSU-Opfer selbst verdächtigt, sie seien in einen Bandenkrieg verwickelt. Wie sich herausstellte, handelte es sich aber nicht um einen Bandenkrieg, sondern um Morde, die geplant und ausgeführt wurden von einer terroristischen Organisation mit rassistischem und menschenverachtendem Weltbild. Diese Organisation war (und ist?) eingebettet in einen weitreichenden Unterstützerkreis, dessen Größe immer noch nicht vollständig bekannt ist. Vor diesem Hintergrund sprechen wir den Angehörigen der Opfer unsere ganz besondere Anteilnahme aus. Es bedrückt uns, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung so wenig betroffen zeigt.
Es ist keine Krise – es ist das System
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